NO!art + ÜBER UNS + KÜNSTLER + AKTUELL + MANIPULATION + MAIL

DE | EN

Klaus Fabricius homepage  
Geschriebenes suchen und finden im NO!art-Archiv

   MEMO
   AUSSTELLUNGEN
   TEXTE
   WERKE
   REZENSIONEN

    NO!manipulation

    NO!art ist
    die strategische
    Kreuzung,
    auf der sich
    künstlerische
    Produktion und
    gesellschaftlich
    kulturelle Aktionen
    begegnen.

    STUETZPUNKT

INDEX

KEINE KOMPROMISSE | Boris Lurie im Jüdischen Museum Berlin | 16.03.2016: Das Jüdische Museum in Berlin zeigt die bisher größte posthume Retrospektive des NO!art-Künstlers Boris Lurie. Mit der Ausstellung lädt das Museum ein, den kompromisslosen Künstler und sein hochaktuelles Werk zu entdecken. Als Ankläger von Rassismus, Sexismus und Konsumkultur schuf er Arbeiten, die gleichermaßen Entsetzen wie Faszination hervorrufen. --- Lurie, geboren 1924 in Leningrad, übersiedelte wegen der aufkeimenden politischen und stalinistischen Veränderungen in Russland mit seiner Familie 1925 nach Riga (Lettland). Schicksalhaft kam es zur Trennung der Familie nachdem die Deutschen Truppen das Baltikum besetzt hatten. Mutter, Schwester und seine Jugendliebe wurden durch die SS bei Massenerschießungen ermordet. Lurie und sein Vater wurden zur Zwangsarbeit gezwungen und in verschiedenen Gettos versklavt. Die Errettung kam erst am 11. April 1945 durch die Befreiung des Außenlagers KZ Buchenwald durch die amerikanische Armee zustande. 1946 wanderten sein Vater und er in die USA, und zwar nach New York aus . . . mehr

New York Report | Oktober 2014: Prolog: Ich beobachte das Alltägliche gut und kam zu dem Schluss, dass dieses Erkenntnisvermögen gut ist, um auffällig zu machen, dass das gelobte Land bizarr und morsch ist. --- N.Y.C/Berlin/Kreuzberg Headquarters-east/Dietmar Kirves/Januar 2014… einer von Fabis spontan eingelegten Besuche… diesmal mit Verspätung weil er wiedermal kreuz und quer anschritt…saukalt zudem machten den Schritt schnell den weg aber länger ohne Orientierung … unter Freunden dann mit Rauch vor Augen und Alkohol im Schluck wird’s erträglich…en ja angenehm so wie immer „hey Fabi… dies… schau… pass auf…Fabi noch das… bevor ich abkratze… ich gehe nach NYC ..... Oktober zu Clayton … ist schon abgemacht… wegen der Manipulation der Boris Lurie Art Foundation ..... in Recherchen muss ich mit Clayton dem entgegen wirken mit Wahrheiten… (es sollte sich dort in NYC übrigens wie von Boris verfügt herausstellen dass Dietmar noch fünftausend Dollar zustehen sollten) das war aber bis heute im Headquarters-east nicht eingegangen . . . mehr

Zur NO!art ins KZ | Dezember 1998: Zur NO!art ins KZ nach Buchenwald im Winter, das war ein Vorschlag, den ich bald entscheiden sollte. Ich war nie da, flog es mir durch den Kopf, nie im KZ. Fahr auch nicht alleine hin und sollte im Warmen schlafen. Und wie sich später in einer Nebenrede des NO!art-Künstlers Boris Lurie, der dort jetzt seine Arbeiten zeigte und der in den 40er Jahren dort eingeschlossen war, herausstellte: Ja, der sagte, er habe auch schon schlechter geschlafen als an eben diesem verschissenen Ort, nämlich später mal auf einer Fähre. War’s von Reykjavik nach ... ? - - - Also ich habe gut geschlafen. Aber das waren nur kurze Stunden. Nicht, dass der Sturm und der Regen vor meinem Zimmer mich gehindert hätten, nee, denn mein Zimmer war gut. Die anderen auch, jedenfalls die renovierten und die im Windschatten . . . mehr

_____________________________________________________________________
© http://fabricius.no-art.info/texte.html