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DIE ANSCHAUUNG DES UNGREIFBAREN - C. Martin Schmid | Jean-Christophe Ammann bezeichnet den Menschen als Zeitbinder. In Kunstwerken wird Zeit abgespeichert und im Museum als kollektives Gedächtnis bereitgehalten. Eine zeitliche Dimension läßt sich auch an Arbeiten von Klaus Fabricius zeigen, im besonderen an einem Bildzeichen, ein leicht anschwellendes, spitzwinkliges Dreieck mit schräger Basis, das in Bildern auftritt, die den Titel ‘Kathedrale’ tragen. ...mehr

STAUNEN ÜBER DIESE WELT - Markus Döbele, Stuttgart 1994 | Der erste Blick auf die Malerei Fabricius zeigt unorthodoxe Materialien: Oft sieht man Papier oder Folie auf durch Ritzen quellenden PU-Schaum (ein Spritzschaum, der zur Abdichtung auf Baustellen verwendet wird) gepresst oder Gips mit starken erdkrustenartigen Brüchen. Manchmal werden Kopien in die Bildkomposition einbezogen. ...mehr

ANDERE BEUTZEN EIN FEUERZEUG, ABER ES GEHT AUCH ANDERS - Helge Bathelt 2006 | Museen zeigen das Unvergängliche oder was sie dafür halten, Galerien das, was sich verkauft und Kunstvereine zeigen das, was sonst keiner haben will. Der Auftrag an eine städtische Galerie in einem öffentlichen Gebäude hingegen ist schwer zu definieren. Er siedelt irgendwo zwischen Dekoration, Entertainment, Kompromissbereitschaft, Geschmacksschulung, Informationspflicht und Sendungsbewusstsein. Nicht unerheblich ist dabei der Frust der Vergänglichkeit, denn wo - außer vielleicht in einer Pressemitteilung - bleibt etwas von dem Aufwand übrig, den Künstler und Veranstalter betreiben, damit aus einer Menge Kunstwerke eine Ausstellung wird. ...mehr

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